Derya und ich kennen uns noch nicht, als wir uns treffen, um über ihre Fotos zu sprechen. Einige Wochen zuvor sitze ich mit einer Gruppe Frauen zusammen, die sich jeden Mittwoch trifft, zusammen isst, Kaffee trinkt und sich austauscht, über Dinge, die in der Stadt oder bei ihnen im Leben passieren. Als ich dort von dem Projekt erzähle, an dem ich arbeite, spricht mich eine der Frauen an. Ihre Tochter fotografiere sehr gerne, sie könnte sich vorstellen, dass es ihr Spaß machen würde, an dem Projekt teilzunehmen. Ich gebe ihr eine Kamera und meine Telefonnummer mit und sage ihr, ihre Tochter soll sich gerne bei mir melden. Ein paar Tage später bekomme ich einen Anruf von der Tochter, Derya. Sie hat noch ein paar Fragen, wir unterhalten uns kurz und ich frage sie, ob sie Lust hätte mitzumachen. Sie möchte.
Nun stehe ich vor der Wohnung der Familie; Derya und ihre zwei Schwestern machen mir die Tür auf. Wir stellen einander vor und die drei führen mich ins Wohnzimmer, wo nun auch der kleine Bruder dazukommt und zwischen seinen Geschwistern spielt. Die Schwestern wirken fröhlich und aufgeschlossen, insbesondere Derya ist neugierig auf die Fotos. Ich frage die Mädchen, wie alt sie jeweils sind. Derya ist dreizehn, die Schwestern sind älter: fünfzehn und achtzehn. Während eine der Schwestern aus der Küche etwas zu trinken holt und einen Teller mit Obst und Gebäck vor mich stellt, streckt auch der ältere Bruder kurz seinen Kopf ins Wohnzimmer und sagt Hallo. Er ist neunzehn; der jüngste Bruder ist zehn.

Ich hole mein Aufnahmegerät heraus und beginne, mich mit Derya zu unterhalten. Ich hole das erste Bild heraus und lege es zwischen uns. Auf dem Foto sieht man Derya und eine ihrer Schwestern. „Das ist in ihrem Zimmer“, erklärt sie mir. Alle Kinder haben ein eigenes Zimmer, aber eigentlich ist Derya öfters im Zimmer der Schwester als in ihrem eigenen. Ich frage, ob sich die drei Schwestern sehr nah sind. „Meistens, manchmal auch nicht“, sie grinst. „Wie war das, als ihr kleiner wart?“, frage ich nach. „Da war’s besser!“

Das nächste Bild zeigt sie. „Das war ein besonderer Tag, ein kurdischer Tag“, erklärt sie, „das ist eine Tradition: Newroz – wie soll ich das erklären? Das ist als würde man dieses Land nochmal neu feiern. Ich hab glaub ich an dem Tag viele Fotos gemacht“, sagt sie lachend. Ich frage, ob ihre Familie aus Kurdistan kommt. „Wir sind alle zusammen gekommen. Wir sind schon seit sieben Jahren hier in Deutschland ungefähr.“ Ich frage, wo genau sie geboren ist. Sie ist sich nicht sicher, kann sich nicht wirklich erinnern an diese Zeit. „Und kannst du dich noch daran erinnern, wie ihr hierhingekommen seid, wie das so am Anfang war?“ – „Ja, wir sind geflüchtet. Also wir sind aufgestanden und sind dann weggerannt. Und ja, dann sind wir mit dem Auto nach Türkei gegangen.“ Ich frage sie, ob sie weiß, was der auslösende Grund dafür war, dass sie geflohen sind. „Das halt – ich weiß nicht, aber ich glaub die Araber – die haben angegriffen und mehr wusste ich auch nicht.“ – „Da, wo ihr gewohnt habt?“ – „Ja. Ich weiß nur, dass ein 16-Jähriger bei uns geklopft hat und meinte, dass da irgendwas ist und dass wir rausgehen sollen und wegrennen sollen.“ Drei Jahre lang ist die Familie anschließend in der Türkei. „Das war schön. Also das war wirklich sehr schön.“ – „War das dann schwer von da nach Deutschland zu kommen.“ – „Bisschen schon. Aber das war auch schön, die Zeit, wo wir dann alles geplant haben und so.“ Am Anfang ist die Familie in einem Dorf bei Stuttgart. „Dann von da sind wir hierhin gekommen. Also wir sind aber in sehr viele Heime gegangen und dann sind wir hierhin gekommen.“ Seit sie in Essen sind, leben sie hier im Stadtteil. „Also es gefällt mir gut. Manchmal ist es ruhig, aber es gibt auch manchmal so Probleme.“ – „Was so zum Beispiel?“ – „Hier sind oft Polizisten oder Krankenwagen.“ Auch ihre Schule ist hier im Stadtteil. Mittlerweile geht sie in die sechste Klasse. „Ich musste halt zwei Mal glaub ich wiederholen, oder einmal, ich weiß nicht. Und dann sind wir halt mehrmals umgezogen, deswegen bin ich jetzt noch in der Sechsten.“ Mit ihrer Klasse versteht sie sich gut.

Wir unterhalten uns weiter über das Thema Herkunft. Wenn sie jemand fragt, woher sie kommt, sagt Derya, sie ist Kurdin. Ich frage sie, ob die kurdische Identität ein großes Thema in der Familie ist; sie verneint. „Sprecht ihr generell viel über Zuhause oder so?“ – „Also meistens das Thema, was bei uns richtig groß ist, ist Islam, also die Moschee und so alles, Religion.“ – „Bist du auch religiös?“ – „Ja, schon.“ – „Gehst du auch in die Moschee?“ – „Ich wollt mal, also ich will eigentlich immer noch. Aber ich hab noch nicht die richtige Moschee gefunden.“ Ich frage, ob sie Freund:innen hat, die in die Moschee gehen, mit denen sie mitgehen könnte. „Meine Freunde und ich reden nicht so oft über solche islamischen Sachen.“ – „Und deine Geschwister, gehen die in die Moschee?“, frage ich. „Mein Bruder, sonst niemand. Meine Eltern auch nicht. Mein Bruder ist sehr, sehr religiös. Also so, dass es auch manchmal übertrieben ist. Der geht schon oft dahin.“ Ich frage sie, ob sie das manchmal stört. „Manchmal ist der dann so: ‚Du darfst das nicht machen, du darfst dies nicht machen‘. Das ist dann schon – naja!“



Auch die nächsten Fotos sind an Newroz entstanden. Gemeinsam mit Freund:innen und Nachbar:innen fährt die Familie zu einem Platz, wo viele Menschen zusammen draußen feiern. Es gibt ein Lagerfeuer, es wird Musik gemacht, gesungen und getanzt. Ich frage Derya, ob sie das gerne mag: singen, tanzen, feiern. „Ja, ich mag das sehr gerne! Wir haben jetzt bald auch Hochzeiten bei uns, und ich bin schon sehr gespannt darauf!“ Lachend fügt sie hinzu: „Bei mir ist das halt so, ich geh nur dahin, um Kuchen zu essen und zu tanzen. Unsere Tänze sind halt für mich besonders.“

Das nächste Foto ist bei einem Ausflug entstanden, den sie gemeinsam mit einer Freundin über ein Jugendhaus gemacht hat. Das Haus ist direkt neben ihrer Schule; nachmittags trifft sie sich dort regelmäßig mit ihren Freund:innen. Manchmal kochen sie, manchmal gucken sie Filme oder sie quatschen einfach nur. Manche der Jugendlichen dort sind älter, manche jünger als sie – gerne darf man auch jemanden mitbringen. Der Ausflug war der erste, den sie mitgemacht hat. Drei Tage lang waren sie im Wald und haben dort in Hütten übernachtet. Sie waren wandern, haben Spiele gespielt –„Das, was man halt immer macht, wenn man auf Klassenfahrt geht oder so.“ Der Ausflug hat ihr Spaß gemacht, aber ob sie bei der nächsten Reise wieder mitfahren würde, weiß sie noch nicht. „Also die meinten, dass wir nächste Mal nach Österreich gehen, aber ich glaub, da geh ich nicht mit.“ – „Warum?“, frage ich nach. „Das ist glaub ich zu weit für mich.“ – „Glaubst du, dass du dann deine Familie vermissen würdest?“ – „Ja, die bleiben da glaub ich drei Wochen.“ Für die anstehenden Sommerferien hat sie noch keine besonderen Pläne. Die Familie bleibt hier, aber möchte gerne ein paar Ausflüge unternehmen. „Bis dahin hat unsere Mutter auch das Auto.“ Ihre Mutter macht gerade ihren Führerschein, erzählt sie. Neben den Fahrstunden macht sie außerdem noch einen weiteren Deutschkurs. Den Eltern fällt das Deutsch-Lernen wesentlich schwerer als den Kindern, die jung hierhin kamen. „Für mich war’s sehr leicht, also ich hab’s sehr schnell gelernt“, erzählt Derya. Schon nach einem halben Jahr sprechen die Kinder Deutsch. Mit ihren Geschwistern und ihren Freund:innen spricht sie Deutsch, mit den Eltern Kurdisch.
Ich frage sie, was sie gerne nach der Schule machen möchte. „Also ich hab mir vorgenommen, ich wollte unbedingt Kosmetikerin werden und wenn ich das nicht schaffe, dass ich dann Schauspielerin werde.“ Ich frage, ob sie schon Erfahrung im Bereich Kosmetik hat. Ihre Schwester, die gerade wieder zu uns ins Wohnzimmer gekommen ist, zeigt mit einer offensichtlichen Handbewegung auf Deryas Gesicht und wir lachen. Ihr Makeup sieht sehr professionell aus, ihr Nasenpiercing steht ihr gut – offensichtlich hat sie Ahnung von Kosmetik und Styling. Ich stelle ihrer Schwester die gleiche Frage. Sie geht auch noch zur Schule und erzählt, dass sie eigentlich schon immer im Gesundheitsbereich arbeiten wollte. Gerade hat sie ein dreiwöchiges Praktikum im Uniklinikum gemacht. Die Tätigkeiten gefallen ihr sehr, aber nur im Krankenhaus zu arbeiten, kann sie sich nicht vorstellen. „Die Arbeitszeiten da sind Katastrophe!“
Als ihre Schwester wieder das Wohnzimmer verlassen hat, schauen wir nochmal auf den Stapel Fotos, der nun zwischen uns liegt und den wir komplett durchgeschaut haben. Ich frage sie, ob sie das Gefühl hat, sich in den Bildern wiederzufinden, ob die Fotos sie so darstellen, wie sie sich sieht. „Wenn ich dich fragen würde, wie bist du so als Person? Wie würdest du dich beschreiben? Oder was macht dich aus?“ – „Ich fand das wichtig mit den Fotos, also ich mach auch am Tag sehr viele Fotos und Videos. Ich würd mich so beschreiben: Ich bin eine sehr liebe Person, meiner Meinung nach. Ich hab ein sehr reines Herz. Meistens auch schüchtern. Und sonst – also ich bin nicht so richtig aggressiv.“ Ich frage nach den Fotos und Videos, die sie macht. Sie erzählt, dass sie viel auf Tiktok und Instagram postet. „Und fällt dir das leichter – weil du ja meintest, dass du auch schüchtern bist – aber fällt es dir da leichter, Sachen zu teilen?“ Sie nickt. Ich frage, wie es für sie ist, dazu Feedback zu bekommen. „Also das fühlt sich sehr schön an, weil meistens bekomme ich sehr viele Komplimente.“ Wenn sie im echten Leben Komplimente bekommt, wird sie meistens rot, erzählt sie. Die Videos machen ihr Spaß: Musik, Tanzen, so zu tun, als singe sie zu den Liedern. Sie singt gerne, wollte auch mal Sängerin werden. „Aber ich glaub, das wird dann halt nichts. Weil ich weiß nicht, ich sing zwar oft, aber dann sind da halt manchmal so Menschen, die mir sagen: ‚Ist nicht so schön!‘ und dann krieg ich so ein schlechtes Gewissen und dann hab ich auch nicht mehr so Lust. Aber wenn ich alleine bin, dann sing ich schon.“ – „Wer hat das so gesagt?“, frage ich nach. „Manchmal Freunde, manchmal meine Geschwister, aus Spaß aber. Aber ich nehm halt Sachen zu Ernst, also auch, wenn das Spaß ist.“

Auch das Schauspielern macht Derya viel Spaß; in der Schule war sie in einer Schauspiel-AG, bis diese nicht mehr angeboten wurde. „Ich mag halt so Filme, so zum Beispiel Serien, da will ich auch gerne mal drin sein.“ Noch mehr gefällt ihr jedoch Schminken. „Also meine Freunde sagen mir öfters, dass ich das sehr gut kann und dass ich sie schminken soll.“ Ich frage, ob sie auch manchmal ihre Schwestern schminkt. „Nein. Meine Schwester kann das ein bisschen besser als ich. Die andere schminkt sich gar nicht, also die mag Schminke überhaupt nicht. Sie ist eher dieses natürliche Mädchen.“ Ich frage, ob sie sich erinnern kann, wie sie zum Schminken kam. „Also ich war früher ja oft zuhause gewesen und dann ist meine Schwester nicht zuhause gewesen, dann bin ich öfters an ihren Schminktisch gegangen, hab dann da so Sachen ausprobiert“, sie grinst. Als ich sie frage, was sie lieber machen würde, wenn sie sich zwischen Kosmetik und Schauspiel entscheiden müsste, antwortet sie, ohne zu zögern: „Kosmetik!“
Wir sprechen darüber, wie Derya sich – nun als dreizehnjährige Jugendliche – selbst sieht. „Ich würd sagen, dass ich erwachsen bin, dass ich größer bin. Aber ich find so, ich bin reif genug, um zu wissen, was ich mache. Und dass mir dann nicht jedes Mal von so nicht so richtigen Freunden gesagt wird, dass ich kindisch bin oder dass ich dreizehn bin. Weil es gibt immer so Freunde, die dann sagen: ‚Ja, geh mal weg, du bist dreizehn! Du bist wie ein Kind.‘“ Das stört Derya. Ihre Eltern, so glaubt sie, sehen sie noch als Kind. Zu Konflikten führt dies jedoch nicht. „Das einzige Problem, was bei dir dann so ist, dass ich Hochzeitskleider sehr gerne anziehe und die sind dann meistens nicht für mein Alter. Und das ist das Einzige, was mich stört, sonst nichts.“
Unter den Geschwistern stellt das Alter eine Art von Hierarchie dar. „Meine Geschwister sind sehr reif, also reifer, als man halt von so 18- oder 19-Jährigen denkt. Und sie bringen mir auch öfters Sachen bei, dass ich dann auch so reif geworden bin.“ – „Was für Sachen meinst du so?“, frage ich. „Was man nicht machen sollte oder was man halt in der Zukunft noch machen sollte. Oder wie man halt mit Freunden umgeht, die vielleicht nicht so richtig sind. Und dass man halt nicht so auf jeden hören soll. Weil ich bin immer jemand, der so jeden fragt, wie ich das machen soll, ob ich das machen soll, ob das gut ist.“ Sie möchte lernen, mehr auf sich selbst zu hören und nicht so sehr auf das, was Leute um sie herum sagen. Sie hat das Gefühl, dass ihr ständig Leute sagen, sie solle etwas anders machen, als sie es für richtig hält.
Ich frage sie, was sie glaubt, warum ihre Schwestern so erwachsen sind für ihr Alter. „Meine mittlere Schwester wegen meiner Tante. Ich hab auch sehr viel von meiner Tante gelernt“ – „Wohnt sie auch hier in der Nähe?“, frage ich nach. „Sie ist gestorben.“ Fünf Jahre ist ihr Tod mittlerweile her; sie war die Zwillingsschwester von Deryas Vater. „Sie war sehr wichtig. Sie war die einzige Person, die wirklich viel geholfen hat, wenn man in schwierigen Situationen war mit der Familie.“ – „Mit deinen Eltern?“ – „Ne, nicht so Streitigkeiten, sondern so … so Problemchen, so – kann man irgendwie nicht erklären.“ – „Okay, und sie war einfach immer so da?“ – „Ja!“ Mittlerweile reden sie nicht mehr so viel über sie.
Ich frage Derya, wie es für ihre Eltern war, als sie hier angekommen sind. „Sehr schwierig. Die sind ja mit meiner Oma, meiner Tante und meinem Opa geflüchtet. Meine Oma konnte nicht gut laufen. Also ich weiß nicht, wie die sich dabei gefühlt hat, aber meine Mutter hat sehr viel durchgemacht. Mein Vater genauso.“ Auch ihr Opa lebt nicht mehr. Ihr jüngster Bruder ist erst nach der Flucht in der Türkei geboren. Ich frage, ob sie auch mit ihm auf Deutsch spricht. „Der kann zwar nicht gut reden, weil der ne Krankheit hat, aber der kann schon kommunizieren.“ – „Auf Deutsch?“ – „Beides.“ An der Wand neben der Couch, auf der wir sitzen, hängt ein gemaltes Bild von ihm.
Wir sprechen über die verschiedenen Orte, an denen Derya gelebt hat und ich frage sie, wo sie leben wollen würde, wenn sie es sich aussuchen könnte. „Also jetzt gerade ist mein Wunsch, dass ich in einem Dorf wohne. Aber ich glaub, wenn ich dann etwas älter bin, dass ich dann in ner Stadt wohne. Aber jetzt nicht in Deutschland, sondern entweder in der Türkei oder in England.“ – „Und warum auf dem Dorf?“ – „Ich mag es, wenn es ruhig ist und es viel Grün gibt. Und ich mag es, wenn man nicht in Wohnungen wohnt, sondern in Häusern.“ Ich frage sie, ob sie schon mal in England war. Sie schüttelt den Kopf. „Ich war noch nie so wirklich im Urlaub.“
Was stellt sie sich noch vor, wenn sie an ihre Zukunft denkt? Was sieht sie, wenn sie sich vorstellt, wie ihr Leben mit zwanzig aussieht? „Also ich glaub, bis dahin wäre ich noch bei meinen Eltern, aber dann würd ich gerne schon so mit der Zeit in die Verlobung gehen. Also wenn ich dann bis dahin einen Freund hab.“ – „Ist das auch ein Thema, über das du schon nachdenkst? So Verlobung und deine eigene Hochzeit?“ – „Ja“, sie grinst. „Und warst du schon mal verliebt?“ – „Ja, aber so dieses ‚Der ist schön‘ so“, wieder grinst sie breit.
Ich trinke mein Glas aus und bevor ich gehe, rede ich noch kurz mit Deryas Mutter. Sie unterschreibt mir die Unterlagen für das Projekt und verlässt wieder das Wohnzimmer. Die drei Schwestern bringen mich zusammen zur Tür und stehen wie zuvor zu dritt im Türrahmen, während ich mir die Schuhe anziehe. Ich verabschiede mich, bis zum nächsten Mal.
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